Über viele Jahre war der Reishi Pilz ein fester Bestandteil der traditionellen Medizin in Asien. Man hielt ihn für ein kraftvolles Mittel, das zu einem langen und gesunden Leben beitragen kann. Kaiser schätzten seine Heilkräfte, und Heilkundige fügten ihn Tonika bei.
Heute beginnt die moderne Forschung, die Fakten hinter dem Reishi zu entschlüsseln. Forschende entdecken zahlreiche spezielle Verbindungen im Pilz, die vielversprechendes Potenzial für die Gesundheit zeigen. Durch sorgfältige Studien lernen wir mehr über mögliche Wirkungen von Reishi auf Körper und Geist — Aspekte, die früher als Legende galten.
In diesem Artikel betrachten wir die interessante Geschichte, untersuchen die verschiedenen Anwendungsgebiete und geben Hinweise, wie Du ein hochwertiges Reishi Produkt auswählst.
In diesem Artikel:
- Was sind funktionelle Pilze?
- Was sind Reishi Pilze?
- Die Wissenschaft hinter den Reishi Wirkungen
- Gesundheitliche Vorteile von Reishi
- Wie Du ein qualitativ hochwertiges Reishi Produkt kaufst
- Dosierung, Sicherheit, Nebenwirkungen
- Anwendung und Einnahme
- Reishi für Haustiere
- Häufige Fragen
Was sind funktionelle Pilze?
Als funktionelle Pilze bezeichnet man essbare Pilze, die ein breites Spektrum bioaktiver Verbindungen enthalten. Jede Pilzart besitzt ein eigenes Wirkstoffprofil, das sie befähigt, bestimmte Körpersysteme zu unterstützen. Reishi sticht dabei besonders durch seine Fähigkeit hervor, das Immunsystem zu unterstützen.
Wenn Du Dich mit funktionellen Pilzen auskennst, bist Du vermutlich schon auf den Begriff Beta Glucane oder Beta D Glucane gestoßen. Diese Polysaccharide spielen eine zentrale Rolle bei den immunmodulierenden Effekten von Pilzen. Eine detaillierte Betrachtung der Beta Glucane folgt weiter unten.
Was sind Reishi Pilze?
Reishi gehört zu den Porlingsarten, holzigen Pilzen, die auf Bäumen wachsen und anstelle von Lamellen eine glatte Unterseite mit zahlreichen kleinen Poren besitzen. Porlinge werden auch Regalpilze oder Schichtpilze genannt, weil sie waagerecht aus dem Holz herauswachsen.
Der Begriff Reishi bezeichnet nicht nur eine einzelne Art. Reishi ist in China und Korea als Lingzhi bekannt, in Japan als Mannetake; allgemein gehört er zur Pilzgattung Ganoderma.
Die Gattung Ganoderma ist weltweit verbreitet; Untersuchungen deuten auf rund 2.000 verschiedene Arten hin. Die verbreitetste Reishi Art ist Ganoderma lucidum. Das lateinische lucidum bedeutet „glänzend“ und bezieht sich auf das glänzende Aussehen vieler Exemplare.
Ganoderma lucidum wird häufig in Nahrungsergänzungen verwendet. Typisch ist eine fächerförmige, nierenförmige oder halbkreisförmige Gestalt in dunklen Rottönen bis rötlich schwarz, teils mit gelblichen Rändern. Das Fruchtfleisch zeigt Farben von gelblich braun bis dunkelbraun.
Historische Anwendungen von Reishi
Die Verwendung von Reishi lässt sich über Jahrtausende zurückverfolgen. Darstellungen des Pilzes finden sich in antiker chinesischer und japanischer Kunst; Reishi wurde in östlichen Kulturen seit vermutlich über 4.000 Jahren als Heilmittel genutzt. In China wurde Reishi wegen seiner lebensverlängernden Wirkung hoch geschätzt und als „Pilz der Unsterblichkeit“ dargestellt.
In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) ist Reishi unter dem Namen Lingzhi bekannt und gilt als Mittel zur Beeinflussung von Herz, Lunge, Leber und Niere. Ziel war oft, Qi zu harmonisieren, das heißt die Lebensenergie ins Gleichgewicht zu bringen. Reishi wurde eingesetzt, um den Geist zu beruhigen und Beschwerden wie Husten oder Asthma zu lindern.
Reishi ist in der chinesischen Pharmakopöe anerkannt und wurde historisch auch im Shen Nong Ben Cao Jing erwähnt.

Der wissenschaftliche Name Ganoderma lucidum verweist mit lucidum (lateinisch: hell, glänzend) auf die glänzende Oberfläche des Pilzes.
Die Wissenschaft hinter den Reishi Wirkungen
Moderne Forschungsmethoden haben gezeigt, dass Reishi ein komplexes Spektrum an bioaktiven Verbindungen enthält. Der Pilz liefert hunderte Verbindungen, darunter Polysaccharide, Triterpene und organisches Germanium, die verschiedene Körperfunktionen unterstützen können. Polysaccharide sind komplexe Kohlenhydrate, zusammengesetzt aus langen Ketten einfacher Zuckerbausteine.
Studien zeigen, dass Reishi Polysaccharide positive Effekte haben können: antitumorale Wirkungen, antioxidative Eigenschaften, Schutz gegen Mikroorganismen, Immunregulation, Unterstützung der Blutzuckerregulierung sowie entzündungshemmende Effekte. Zudem können sie die Schutzschicht des Darms stabilisieren.
Beta Glucane
Bei Reishi stehen insbesondere Beta Glucane im Fokus. Beta Glucane sind natürlich vorkommende Polysaccharide in Zellwänden von Pilzen, Getreide und Bakterien. Reishi, ebenso wie andere medizinische Pilze wie Turkey Tail oder Lion's Mane, enthält auffällige Mengen an Beta Glucanen.
Beta Glucane werden als biologische Antwortmodulatoren bezeichnet und modulieren das Immunsystem, indem sie dessen Aktivität je nach Bedarf anpassen. Dadurch können sie die Abwehr gegen Infektionen verbessern.
Triterpene
Reishi ist die bekannte Quelle einer Gruppe von Triterpenen, die als Ganodersäuren bezeichnet werden. Diese Verbindungen ähneln in ihrer Struktur Steroidhormonen. Triterpene zeigen vielfältige Effekte: antitumorale Aktivitäten, entzündungshemmende und antioxidative Wirkungen, antivirale Eigenschaften, blutzuckerregulierende Effekte und antibakterielle Aktivität.
Germanium
Reishi enthält außerdem organisches Germanium, dem in Studien antioxidative, immunstärkende und antitumorale Eigenschaften zugeschrieben werden.
Weitere bioaktive Komponenten
Zusätzlich enthält Reishi Proteine wie LZP-1, LZP-2, LZP-3 und Zhi-8 sowie Peptide, Lectine, Ribonukleasen und Laccasen. Enzyme wie Superoxiddismutase und Lysozym unterstützen antioxidative Abwehr und Stoffwechselprozesse. Reishi liefert außerdem Vitamine wie Vitamin C, Vitamin E und Beta Carotin.
Gesundheitliche Vorteile von Reishi
Von traditionellen Anwendungen bis zu aktuellen Studien: Reishi weist ein breites Wirkspektrum auf. Nachfolgend eine Übersicht wichtiger Bereiche.
Wichtigste Nutzen auf einen Blick:
- Reishi als Adaptogen
- Reishi unterstützt das Immunsystem
- Reishis entzündungshemmende Eigenschaften
- Reishis antioxidative Wirkung
- Reishi kann Allergien lindern
- Reishi kann Stress und Angst reduzieren
- Reishi kann Depressionen entgegenwirken
- Reishi fördert erholsamen Schlaf
- Reishi für Lunge und Atmung
- Reishi kann Blutzucker stabilisieren
- Reishi unterstützt die Leber
- Reishi kann bei IBD helfen
- Reishi unterstützt das Herz
- Reishi kann Arthritis lindern
- Reishi kann Wechseljahresbeschwerden mildern
- Reishi wirkt positiv auf die Haut
- Reishi und HIV Forschung
- Reishi und Prostata Gesundheit
- Reishi unterstützt die Gehirngesundheit
- Reishi und Krebs
Reishi als Adaptogen
Stresslevel in der Bevölkerung sind hoch. Adaptogene wie Reishi unterstützen die Anpassung des Körpers an verschiedene Stressoren und fördern die Erhaltung von Allostase, also die Fähigkeit des Körpers, die innere Balance dynamisch an Anforderungen anzupassen.
Reishi unterstützt das Immunsystem
Reishi zeigt immunmodulierende Eigenschaften. Beta Glucane in Reishi können die Aktivität von Immunzellen wie natürlichen Killerzellen und T Zellen steigern. Systematische Übersichten menschlicher Studien zeigen erhöhte T Zell Werte und leichte Erhöhungen der Leukozyten, was auf eine Stimulation des Immunsystems hinweist.
In Zellstudien konnte Reishi die Wirkung von Cisplatin bei Ovarialkarzinomzellen verstärken und die Empfindlichkeit der Tumorzellen gegenüber Chemotherapie erhöhen.

Reishis entzündungshemmende Eigenschaften
Chronische Entzündung ist ein zentraler Risikofaktor für viele Krankheiten. Reishi enthält Verbindungen mit entzündungshemmender Wirkung, die bei Arthritis Linderung verschaffen und möglicherweise das Krebsrisiko reduzieren können. Entzündungshemmende Effekte tragen außerdem zur Linderung von Allergiesymptomen bei.
Reishis antioxidative Wirkung
Reishi wirkt antioxidativ, unter anderem durch Polysaccharide, Glycoproteine, Triterpene und phenolische Verbindungen. Diese Wirkstoffe helfen, oxidative Schäden durch freie Radikale zu reduzieren und unterstützen Enzymsysteme wie Glutathionperoxidase.
Reishi kann Allergien lindern
Einige Reishi Verbindungen zeigen anti histaminische und entzündungshemmende Effekte. Tierversuche und Studien an Modellen für Heuschnupfen berichten über eine Verringerung von Nasenverstopfung und Luftwegsentzündung. Bestimmte Inhaltsstoffe wie Ölsäure oder Cyclooctasulfur können die Histaminausschüttung dämpfen.
Reishi kann Stress und Angst reduzieren
Reishi Polypeptide können die Stressreaktion beeinflussen, indem sie helfen, Stresshormone zu normalisieren. Reishi wird in der TCM traditionell zur Linderung von Symptomen wie Vergesslichkeit, Schlaflosigkeit und Herzklopfen eingesetzt.
Studien an Menschen mit neurasthenischen Symptomen zeigten nach achtwöchiger Gabe Verbesserungen in Müdigkeit und Stimmung. Ähnlich berichteten Studien an Brustkrebspatientinnen über reduzierte Angst und Depression.

Reishi kann Depressionen entgegenwirken
Verschiedene Studien zeigen antidepressiv wirkende Effekte von Reishi Extrakten in Tiermodellen und Hinweise aus klinischen Studien auf verbesserte Stimmung und reduzierte Müdigkeit. Die Daten sind vielversprechend, doch sind weitere hochwertige Studien erforderlich, um belastbare Schlussfolgerungen zu ziehen.
Reishi fördert erholsamen Schlaf
Ausreichender Schlaf ist zentral für Gesundheit und Immunsystem. Tierstudien zeigen, dass Reishi die Einschlafzeit verkürzen und die Gesamtschlafdauer erhöhen kann. Mögliche Mechanismen betreffen Wechselwirkungen mit dem Darmmikrobiom, Serotoninwegen und GABA Rezeptoren.

Reishi für Lunge und Atmung
Reishi kann die Atemwege unterstützen. Tierversuche zeigen verminderte Entzündungsreaktionen und geringere Sensitivität der Atemwege. In der TCM wurde Reishi traditionell bei Bronchitis eingesetzt.
Reishi kann Asthma unterstützen
Studien an Tieren belegen immunmodulierende und entzündungshemmende Effekte im Kontext allergisch bedingter Atemwegsentzündungen. Dabei reduzierte Reishi die Aktivität entzündlicher Zellen und die Überempfindlichkeit der Bronchien.

Reishi kann Blutzucker stabilisieren
Polysaccharide und Triterpene aus Reishi beeinflussen Enzyme des Glukosestoffwechsels und können in Tierversuchen den Blutzucker senken. Studien berichten über reduzierte Nüchternblutzuckerwerte und Insulinspiegel nach Gabe von Reishi Extrakten.

Reishi unterstützt die Leber
Reishi zeigt in Studien hepato protektive Effekte bei Lebertoxizität, vermutlich durch antioxidative und entzündungs hemmende Mechanismen. Einige klinische Daten deuten zudem auf positive Effekte bei Hepatitis B hin.
Reishi kann bei IBD helfen
Bei entzündlichen Darmerkrankungen vermindert Reishi in Tiermodellen die Kolonentzündung und beeinflusst typische Markersignale. Das deutet auf ein potenzielles ergänzendes Einsatzgebiet hin.

Reishi unterstützt das Herz
Reishi Inhaltsstoffe wie Triterpene tragen zur Gefäßgesundheit bei, unterstützen den Blutdruck und verbessern das Lipidprofil. Studien zeigen Senkung von LDL, Gesamtcholesterin und Triglyceriden sowie blutplättchen hemmende Effekte.
Senken von Cholesterin
Reishi kann LDL Cholesterin und Triglyceride reduzieren, unter anderem durch antioxidative Wirkungen und Beeinflussung der Blutplättchenaggregation.
Blutdrucksenkung
Tierversuche belegen blutdruck senkende Effekte und eine Verbesserung des Lipidstoffwechsels nach Reishi Gabe.
Prävention von Herzkrankheiten
Durch Hemmung entzündlicher Prozesse und Schutz der Endothelzellen kann Reishi zur Vorbeugung kardiovaskulärer Erkrankungen beitragen.
Reishi kann Arthritis lindern
Bei rheumatoider Arthritis zeigen Reishi Polysaccharide anti inflammatorische, immun modulierende, anti angiogene und osteo protektive Effekte. Diese Mechanismen reduzieren Entzündung, regulieren Immunantworten, hemmen übermäßiges Gefäßwachstum in Gelenken und schützen Knochen und Knorpel.

Reishi kann Wechseljahresbeschwerden mildern
Da viele menopausale Symptome mit Entzündung zusammenhängen, ist Reishi aufgrund seiner entzündungs hemmenden und adaptogenen Wirkungen ein interessantes Kandidat für die Unterstützung in den Wechseljahren. Reishi enthält zudem Adenosin, das entspannende Effekte haben kann.

Reishi wirkt positiv auf die Haut
Polysaccharide, Triterpene und Polyphenole schützen die Haut vor oxidativem Stress, verbessern Elastizität und können Hautirritationen reduzieren. Stressreduktion durch Reishi trägt zusätzlich zu einer gesunden Haut bei.

Reishi und HIV Forschung
In Laborstudien zeigen Triterpene aus Reishi hemmende Effekte auf HIV 1 und dessen Protease. Diese Ergebnisse eröffnen Ansatzpunkte für mögliche natürliche Wirkstoffentwicklungen, sind jedoch noch vorläufig.
Reishi und Prostata Gesundheit
Benigne Prostatahyperplasie
Reishi kann androgen vermittelte Prozesse dämpfen und hemmt in Studien die 5 Alpha Reduktase, ein Enzym, das Testosteron in das potentere Dihydrotestosteron umwandelt. Tierversuche zeigen Hemmung hormon induzierter Prostatavergrößerung.
Untere Harnwegssymptome
In klinischen Studien verbesserte Reishi bei Männern mit unteren Harnwegssymptomen bestimmte Scores wie den IPSS. Reishi zeigte eine starke Hemmung der 5 Alpha Reduktase in Vergleichstests.
Reishi unterstützt die Gehirngesundheit
Reishi hat neuroprotektive, antiepileptische und kognitions fördernde Effekte. Polysaccharide und Triterpene schützen Neuronen in Laborstudien und fördern neurogenese in Tiermodellen.

Reishi bei Alzheimer
Reishi wirkt antioxidativ, schützt die DNA vor oxidativem Schaden und fördert neurogenese. Diese Mechanismen sind vielversprechend für die Unterstützung bei altersbedingten kognitiven Erkrankungen wie Alzheimer.
Reishi bei Epilepsie
Polysaccharide und Oligosaccharide aus Reishi zeigen antikonvulsive und neuroprotektive Effekte, vermutlich durch Modulation intrazellulärer Calciumspiegel und Signalwege wie CaMKII α im Hippocampus.
Reishi und Krebs
Allgemeine antitumorale Effekte
Reishi enthält mehrere Wirkstoffklassen mit antitumoralem Potenzial:
- Polysaccharide: stimulieren das Immunsystem, fördern die Bildung von Zytokinen und aktivieren Immunzellen gegen Tumoren; sie können Apoptose fördern und Angiogenese hemmen.
- Triterpene: Ganodersäuren wirken direkt auf Tumorzellen, hemmen Ausbreitung und fördern Zelluntergang.
- Phenole, Flavonoide und Terpenoide: ergänzen antitumorale Mechanismen durch Hemmung von Tumorangiogenese und Beeinflussung zellulärer Signalwege.
Brustkrebs
Studien zeigen, dass Reishi Triterpene Brustkrebzellen schädigen können und NF kB Aktivität reduzieren. Fallberichte und kleine Studien deuten auch auf eine Verringerung von Nebenwirkungen konventioneller Therapien und verbesserte Lebensqualität hin.
Kolorektales Karzinom
Bei fortgeschrittenen Patienten führten Reishi Extrakte teilweise zu Verbesserungen immunologischer Parameter. Außerdem schützt MAK aus Reishi in Tiermodellen die Dünndarmschleimhaut vor Schäden durch bestimmte Chemotherapeutika.
Leberkrebs, Lymphom, Lunge, Prostata
In Zellkultur und Tierstudien zeigt Reishi Wachstums hemmende und antimetastatische Effekte auf Leber, Lungen, Lymphom und Prostatatumoren. Mechanismen reichen von Zellzyklusarrest über Apoptose bis zur Hemmung von Angiogenese.
Wie Du ein qualitativ hochwertiges Reishi Produkt kaufst
Die Auswahl eines guten Pilzproduktes erfordert Aufmerksamkeit. Achte besonders auf:
Fruchtkörper versus Myzel
Produktangaben sollten klar angeben, ob Fruchtkörper oder Myzel verwendet wurden. Fruchtkörper enthalten in der Regel höhere Konzentrationen an relevanten Beta Glucanen und Triterpenen. Vermeide Produkte, die nur Myzel auf Getreide enthalten, sofern nicht klar anders deklariert.
Mehr dazu: Unterschied Fruchtkörper und Myzel
Beta Glucan Gehalt
Beta Glucane sind ein zentraler Qualitätsindikator. Prüfe das Etikett auf den ausgewiesenen Beta Glucan Anteil. Empfehlenswert sind Produkte mit mindestens 25 Prozent Beta Glucan für eine wirksame Unterstützung.
Antioxi Reishi Extrakt gibt einen Beta Glucan Gehalt über 30 Prozent an.
Bio Zertifizierung
Bevorzuge biologisch zertifizierte Pilze, da Pilze Umweltschadstoffe aufnehmen können. Bio Produktion vermeidet Pestizide und andere Schadstoffe.
Sicherheitstests
Achte auf Prüfberichte zu Schwermetallen und Pestiziden, um die Sicherheit der Produkte sicherzustellen.
Extraktionsmethode
Die Qualität hängt stark von der Extraktionsmethode ab. Hot Water Extrakte lösen Polysaccharide und Beta Glucane, Alkohol extrahiert triterpenoide Verbindungen. Für Reishi ist eine doppelte Extraktion (Wasser und Alkohol) sinnvoll, um das volle Spektrum abzudecken.
Weitere Informationen: Leitfaden zur Pilzqualität
Etikette lesen
Überprüfe Angaben zu Beta Glucan, Herkunft, Fruchtkörper oder Myzel und Extraktionsmethode. Misstraue hohen Gesamtpolysaccharidwerten ohne Beta Glucan Ausweisung.
Dosierung, Sicherheit, Nebenwirkungen
Dosis
Basisdosis
Beginne mit 2 Kapseln oder etwa 1 Gramm pro Tag zur allgemeinen Unterstützung, um erste Effekte zu beobachten.
Erhöhte Dosis
Für stärkere Wirkungen kontaktiere uns oder Dein medizinisches Fachpersonal, um eine individuelle Empfehlung zu erhalten.
Flexible Einnahme
Du kannst die Tagesdosis splitten oder als Einzeldosis einnehmen. Auf nüchternen Magen erfolgen manche Extrakte besser, bei empfindlichem Magen ist die Einnahme nach einer Mahlzeit ratsam.
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Sicherheit
Personen mit Diabetes sollten vor Einnahme Rücksprache halten, da Reishi den Blutzucker beeinflussen kann. Bei Autoimmunerkrankungen ist ebenfalls ärztlicher Rat sinnvoll, da Reishi immunmodulierend wirkt.
Reishi kann blutdrucksenkend wirken; bei bereits niedrigem Blutdruck oder entsprechender Medikation sollte vorab Rücksprache erfolgen.
Verzichte auf Reishi zwei Wochen vor Operationen und bei Blutgerinnungsstörungen. Schwangere und Stillende sollten Reishi nur nach Absprache mit medizinischem Personal nutzen. Bei Pilzallergie ist Reishi kontraindiziert.
Wechselwirkungen mit Medikamenten
Besondere Vorsicht ist geboten bei gleichzeitiger Einnahme von:
- Medikamenten zur Diabetesbehandlung
- Blutverdünnenden Medikamenten
- Blutdrucksenkenden Medikamenten
- Immunsuppressiva
Besprich mögliche Wechselwirkungen mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt.
Nebenwirkungen
Reishi wird meist gut vertragen. Mögliche Nebenwirkungen sind trockenes Mundgefühl, Magenrobeln oder Durchfall, Hautausschlag und Kopfschmerzen. In Einzelfällen wurden schwerwiegendere Leberschäden berichtet; deshalb ist auf Herkunft, Qualität und Dosierung zu achten.
Bei Auftreten von Nebenwirkungen die Einnahme sofort beenden und ärztlichen Rat einholen.
Anwendung und Einnahme
Pulver versus Kapseln
Für einen vollen Wirkungsspektrum sind Extrakte aus dem Fruchtkörper und doppelte Extraktion empfehlenswert. Kapseln sind praktisch für unterwegs, Pulver lässt sich leicht in Speisen und Getränke einrühren. Beide Formen können gleich potent sein, sofern dasselbe Extrakt verwendet wurde.
Reishi für Haustiere
Calm & Comfort Blend für Haustiere
Reishi kann Haustiere unterstützen, die unter Angst oder altersbedingtem Rückgang der Vitalität leiden. Unser Calm & Comfort Blend for Pets kombiniert Reishi mit anderen Pilzen, um Immunsystem und Nervensystem zu stärken.
Allergy Blend für Haustiere
Bei allergischen Reaktionen kann die immunmodulierende Wirkung von Reishi helfen, überschießende Immunreaktionen zu dämpfen. Unser Allergies Blend for Pets ist speziell auf diese Bedürfnisse ausgerichtet.
Mehr zu Hundeallergien: Hier
Häufige Fragen
Sind die Pilze biologisch?
Alle unsere Pilze stammen aus zertifiziertem Biolandbau.
Sind Reishi während Schwangerschaft oder Stillzeit sicher?
Für Schwangerschaft und Stillzeit fehlen belastbare Studien. Besprich die Einnahme bitte mit Deiner Ärztin oder Hebamme.
Können Kinder Reishi verwenden?
Die Datenlage ist begrenzt. Eine Studie an 3 5 jährigen Kindern deutet auf eine sichere Immunantwort hin, dennoch sollte vor Gebrauch der Kinderarzt konsultiert werden. Falls freigegeben, empfiehlt sich oft eine deutlich reduzierte Dosis (z. B. ein Viertel der Erwachsenendosis).
Unterschied Pulver vs Kapseln?
Kein Wirkungsunterschied, es ist eine Frage der Präferenz und Handhabung.
Unterschied 8 Pilz Mix vs Einzelpilz?
Ein Mehrfachmix bietet eine breite Unterstützung für allgemeines Wohlbefinden. Für gezielte Anwendungen ist oft ein Einzelpilz geeigneter, zum Beispiel Lion's Mane für kognitive Unterstützung oder Reishi für Stressreduktion.
Allergien und Wechselwirkungen?
Bei Diabetes, Autoimmunerkrankungen, Blutungs oder Blutdruckproblemen sowie vor Operationen solltest Du vor der Einnahme ärztlichen Rat einholen. Personen, die Blutverdünner oder Immunsuppressiva einnehmen, benötigen ebenfalls ärztliche Absprache.
Welche Extraktionsmethode verwendet Ihr?
Die optimale Methode hängt vom Pilz ab. Die üblichen Verfahren sind Alkohol extraktion, Heißwasser extraktion und Dual extraktion (Kombination). Für Reishi empfehlen sich Heißwasser plus Alkohol, also eine Dual Extraktion.
Verwendet Ihr Fruchtkörper oder Myzel?
Wir verwenden Fruchtkörper von Reishi. Mehr Informationen: Hier
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